
Content-Hinweis: Diese Seite thematisiert sexualisierte Gewalt. Das Lesen kann belastend oder aufwühlend sein, insbesondere, wenn du selbst Gewalt erlebt hast oder davon betroffen bist. Achte gut auf dich. Du entscheidest selbst, ob und wann du weiterlesen möchtest. Wenn du Unterstützung brauchst, wende dich an eine der auf dieser Seite aufgeführten Unterstützungsstellen.

Egal, ob du selbst etwas erlebt hast, jemanden begleitest oder einfach wissen willst, wie du dich einbringen kannst: Hier findest du den Einstieg, der zu dir passt. Kompakt als Flyer oder ausführlicher als Handout.


Vielleicht kennst du Situationen wie:
Wenn du dich darin wiedererkennst: Deine Wahrnehmung ist wichtig. Deine Erfahrung verdient Anerkennung. Du hast das Recht auf Unterstützung, Austausch und Hilfe. Du musst nichts beweisen, um ernst genommen zu werden.
Noch mehr Informationen liest du in unserem Handout.
Menschen, die Gewalt oder Grenzverletzungen erlebt haben, brauchen vor allem eines: Sicherheit und Anerkennung.
Das kannst du tun:
Du musst nicht alle Antworten haben. Oft ist das Wichtigste: da sein, zuhören und vermitteln:
„Ich glaube dir. Du bist nicht allein.“
Biete konkrete Unterstützung an, zum Beispiel:
Noch mehr Informationen liest du in unserem Handout.
Du musst nicht selbst betroffen sein, um Haltung zu zeigen. Sexualisierte Gewalt in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett entstehen auch durch gesellschaftliche Erwartungen, Machtverhältnisse und Strukturen. Veränderung beginnt dort, wo wir hinsehen, zuhören und Verantwortung übernehmen.
Das kannst du konkret tun:
Nicht Schweigen schützt.
Hinschauen, Zuhören und Handeln verändern.
Das musst du nicht allein herausfinden. Schreib uns — wir helfen dir weiter und finden gemeinsam den richtigen Weg. Ohne Umwege, ohne Bewertung.